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Verband Deutscher Heeresbergführer e.V.

Verband Deutscher Heeresbergführer e.V.

Kurzdarstellung:
Der Verband deutscher Heeresbergführer wurde am 10. Oktober 1964 unter dem Namen „Kameradschaft der Heeresbergführer“ gegründet. Der Grund für die Bildung dieser Vereinigung bestand darin, einen Zusammenschluss von Heeresbergführern zu gestalten, die seit 1958 bis dato doch bereits eine Zahl von mehreren Duzend ausmachten.

Ziel war und ist es bis heute, dass sich die Heeresbergführer untereinander kennen, alpine Erfahrungen austauschen und Unterstützung dort erfolgt, wo ein Kamerad unverschuldet in Not geraten ist. Die Mitgliedschaft ist jenen Personen möglich, die eine Ausbildung zum Heeresbergführer in der Bundeswehr erfolgreich abgeschlossen haben. Dabei spielt die Staatsbürgerschaft des Bergführers, seine Institutionsangehörigkeit, oder ein aktiver oder bereits passiver Berufsstatus keine Rolle. So gibt es z.B. aktive Heeresbergführer bei der Bundespolizei sowie in zahlreichen verbündeten Streitkräften, vor allem in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien und den USA. Bereits seit Gründung des Vereins bestehen freundschaftliche Verbindungen zu anderen alpinen Organisationen, unter anderem zum Österreichischen Heeresbergführerverband, zum Polizeibergführerverband und zum Fortbildungsinstitut der bayerischen Polizei, zum Trainingszentrum der Bundespolizei, zum Verband deutscher Berg- und Skiführer und zur Lawinenwarnzentrale im bayerischen Wasserwirtschaftsamt und zu zahlreichen Bergwachten.

Am 30.09.2006 wurde beschlossen den Verein zu erneuern, die Satzung zu reformieren und auf den Namen „Verband deutscher Heeresbergführer“ umzutaufen. Zudem erfolgte eine Eintragung im Registeramt München.

Die Aufträge und Anforderungen an die Heeresbergführer haben sich mit den heutigen Auslandseinsätzen gewandelt. Der Verband deutscher Heeresbergführer ist mit seiner neuen Satzung neben allen bisherigen Zielen daran interessiert eine Lobby für die Heeresbergführer zu schaffen. Dazu gehört neben den bisherigen Zwecken auch Anregungen für dienstliche Belange zu artikulieren sowie Veranstaltungen im Interesse der Heeresbergführer zu unterstützen, wie Beispielsweise die Symposium „Alpinrecht“ des Amtsgerichtes Laufen und der Gebirgsjägerbrigade 23 im Jahr 2006 und „Alpine Sicherheit“ 2007 der Gebirgsjägerbrigade 23 mit der Stadt Bad Reichenhall im Themenbereich „Klettersteige“ oder die 50jährige Jubiläumsveranstaltung der Heeresbergführerausbildung an der Gebirgs- und Winterkampfschule 2008 in Mittenwald.

Die Herausgabe von eigenen Publikationen und Durchführung von Weiterbildungen gehören genauso zu den Vereinsinteressen, wie auch die Unterstützung junger Aspiranten und die generelle Förderung des Nachwuchses.

Der Verband deutscher Heeresbergführer steht nicht autark im Raum. Er ist mit all seinen Vorhaben und Aktionen im Grundsatz untrennbar an die Interessen der Gebirgs- und Winterkampfschule, der Gebirgsjägerbrigade 23 aber auch des Heeresbergführer als speziell qualifizierte Personengruppe symbiotisch verbunden.

Mitglieder:
Soldaten der Bundeswehr und der NATO-Streitkräfte, die an der Heeresbergführerausbildung der Bundeswehr erfolgreich teilgenommen haben.

Seit 2016 wird die Heeresbergführerausbildung zusammen mit dem österreichischen Bundesheer durchgeführt.

Zweck des Vereins:

  • Verbindung der Heeresbergführer untereinander
  • Gemeinsame Veranstaltungen, Touren und Wettkämpfe
  • Weiterbildungen
  • Förderung des Nachwuchses
  • Kontaktpflege zu anderen Bergführerverbänden und alpinen Organisationen und Vereinen
  • Unterstützung dienstlicher Veranstaltungen der Bundeswehr

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